Über mich

„Übersetzer = Verwegene Kämpfer, die den Turm von Babel angreifen.“ Albert Camus

Schon als Kind war ich fasziniert von fremden Kulturkreisen und lernte auf zahlreichen Reisen quer über den Erdball die verschiedensten Sprachen und Kulturen kennen. Besonders die frankophonen und hispanophonen Regionen haben mich immer wieder angezogen. Nach meinem Abitur in Französisch und Sport in München konnte ich mich endlich gänzlich den Sprachen widmen und begann zunächst mit einem Romanistikstudium in Graz, wo ich drei Jahre später auf das Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft wechselte. Von 2006 bis 2012 habe ich dort Übersetzen und Dolmetschen mit Schwerpunkt Übersetzen für die Sprachen Französisch und Spanisch in den Fachgebieten Kultur, Wirtschaft, Technik, Wissenschaft, Gericht und Behörden studiert. Während meines sechsjährigen Studiums verbrachte ich im Rahmen des europäischen Mobilitätsprogramms ERASMUS fünf Monate in Granada, Spanien. Zum Verfassen meiner Diplomarbeit, die über die Beziehung zwischen der französischen und der reunion-kreolischen Sprache handelt, lebte ich zehn Monate auf La Réunion, einem französischen Überseedepartement im Indischen Ozean. Seit Januar 2013 bin ich als freiberufliche Diplom-Übersetzerin in den Fachgebieten Marketing / Marktforschung, Tourismus, IT, Wissenschaft und Technik, Gesellschaft und Kultur, Kosmetik und Sport tätig.

Ein kleiner Überblick

~ Geboren 1984 in München
~ Juni 2003 Abitur am Luisengymnasium München mit den Leistungskursen Französisch und Sport
~ Juni 2003 – Juni 2006 Romanistikstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich mit dem Schwerpunkt auf französischer und spanischer Sprache, Kultur, Literatur und Geschichte
~ März 2006 – Dezember 2012 Diplomstudium für Übersetzen und Dolmetschen am ITAT (Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft) der Karl- Franzens-Universität Graz mit dem Schwerpunkt auf Übersetzen in den Fachgebieten Wissenschaft und Technik, Wirtschaft, Tourismus, Gesellschaft und Kultur sowie Gericht und Behörden
~ Diplomarbeit über die Beziehung zwischen französischer und reunion-kreolischer Sprache
~ Auslandsaufenthalte: 5 Monate Granada (Spanien), 10 Monate La Réunion (französisches Überseedepartement)
~ Seit Januar 2013: Freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin in verschiedenen Fachbereichen: Tourismus und Reisen, Marketing, Marktforschung, Kosmetik, Kultur (Kunst, Musik, Theater, Film), Botanik / Umwelt, Gastronomie, Sport, Technik und Wissenschaft, IT
~ Januar – Mai 2014: Freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin auf den Seychellen
~ Mai – Juni 2014: Praktikum auf La Réunion als Übersetzerin aus dem Französischen ins Deutsche für touristische Führungen in einem Botanischen Garten (Broschüren, Filme [Untertitelung], Infomaterial, Webseite)
~ September 2014 – April 2015: Tätigkeit als freiberufliche Übersetzerin auf La Palma, kanarische Inseln
~ Seit April 2015: Tätigkeit als freiberufliche Übersetzerin in Österreich und Frankreich

Erworbene Kenntnisse und Kompetenzen während meines Studiums

Absolvierte Übersetzungskurse:
~ Sprache und Kultur in Deutsch, Französisch und Spanisch
~ Übersetzungswissenschaft
~ Informatikkurse:
* Informationstechnologische Grundlagen
* Terminologiemanagement
* Informationsmanagement (SDL Trados)

Erworbene IT-Kenntnisse:
~ Informatikkenntnisse:
* Word
* Excel
* Power Point
* Open Office
* Antidote
~ Terminologie-/ Informationsmanagement:
* SDL Trados
* SDL MultiTerm
* MemoQ
~ Fundierte Datenbankkenntnisse (IATE, EUR-Lex, Thesaurus)
~ Gute Suchmaschinenkenntnisse (Google, Altavista, Bing, Yahoo, etc.)

Sonstiges:
SDL Zertifizierung
http://oos.sdl.com/asp/products/certified/index.asp?userid=105153

Mein Symbol: die Schildkröte. Sie steht für Weisheit und Ausdauer und gilt als Stütze bei allen geistigen Arbeiten. Sie ist ein Symbol für das Streben nach ständiger Verbesserung. Dabei setzt sie auf ein stetiges, kontinuierliches Vorgehen, das einen verlässlicheren Weg zur Zielerreichung darstellt als große Sprünge. In einem Fließprozess wie der Übersetzung sollte nicht hastig, sondern gleichmäßig gearbeitet werden, denn dies ist die stabilste Form der Produktion und Voraussetzung für gute Qualität. Eine kontinuierliche, fleißige Arbeitsweise ist effektiver als eine schnelle, aber sprunghafte.